Ländlicher Wegebau
Der ländliche Wegebau erfolgt mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds im Rahmen der Flurneuordnung oder als Einzelmaßnahme. Entsprechend der Bedeutung des Weges, der natürlichen Gegebenheiten und der Belange des Naturschutzes kommen unterschiedliche Ausbauarten zur Bauausführung in Anwendung.
Betonspurbahn
Ausbau des Weges von der K 48 nach Seeland, Gemeinde Lelkendorf auf vorhandener Wegetrasse
Neubau „Weg zum See“ in Neu Heinde, Gemeinde Prebberede
Asphaltbauweise
Ausbau des Weges Klein Roge – Groß Roge, Gemeinde Groß Roge
„Niendorfer Weg „ in Teschow bei Teterow, Länge rd. 2 km
Ungebundene Bauweise - Schotterbauweise
Neubau eines Weges, Schottertragschicht mit Splitt-Brechsanddecke
Großen Luckow, Gemeinde Dahmen
Neubau eines Weges über Niedermoorgrünland, Verbesserung der Tragfähigkeit durch den Einsatz von Geogitter.
Wiesenweg in Teschow bei Teterow
| Planungsphasen 1 bis 9 und örtliche Bauüberwachung |





